Mikroalgen bieten ein grosses Potenzial als nachhaltige Proteinquelle für Lebensmittel und Futtermittel

Wie Algen Proteine der Zukunft produzieren

Mikroalgen wie Chlorella und Spirulina können einen sehr hohen Proteinanteil erreichen und gelten deshalb als interessante Proteinquelle für Lebensmittel und Futtermittel.

Kultiviert werden sie unter anderem in Photobioreaktoren. Neben Licht, Temperatur und pH-Wert spielt dabei CO₂ eine entscheidende Rolle: Die Mikroalgen nutzen es als Kohlenstoffquelle für die Photosynthese und den Aufbau neuer Biomasse.

Doch wie viel CO₂ gelangt in den Reaktor?

Gerade in Forschung und Prozessentwicklung muss die Gaszufuhr präzise und reproduzierbar sein. Denn unterschiedliche Gasströme können die Kultivierungsbedingungen und damit die Vergleichbarkeit von Versuchen beeinflussen.

Hier kommt Vögtlin ins Spiel.

Massedurchflussmesser und -regler ermöglichen die präzise Messung und Regelung von CO₂, Luft und weiteren Prozessgasen. So lassen sich definierte Bedingungen schaffen und Kultivierungsprozesse zuverlässig reproduzieren.

Je nach Durchfluss und Anwendung bieten die red-y smart series, der red-y compact und die d·flux multi series passende Lösungen für Forschung, Prozessentwicklung und Scale-up.

CO₂ präzise dosieren – Algen kontrolliert kultivieren.

Ein kleiner Gasstrom kann so einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der Proteinquellen von morgen leisten.